Now and then

An den meisten Tagen leben wir inzwischen unser neues Normal. Wir haben es uns nicht ausgesucht, aber wir versuchen, unseren Weg damit zu finden. Vermutlich mag es seltsam klingen, aber zwischendurch überkommt mich immer mal wieder ein gewisses Vertrautheitsgefühl. Ich erinnere mich noch gut daran, wie mein Leben durch unseren Umzug nach Sansibar zum Ausnahmezustand wurde. Damals waren es allerdings nur meine eigenen Kämpfe, innerliche und äußerliche. Die Welt um mich herum lief wie gewohnt und völlig unbeeindruckt weiter – auf Sansibar und in meiner alten Heimat. Nur ich war plötzlich nicht mehr dort, sondern hier, in einer mir fremden Welt.

Da saß ich nun, in diesem mir unbekannten Land, und spürte schmerzlich, was ich alles zurückgelassen und wie viel von meinem „Gewohnten“ ich durch diesen Schritt aufgegeben hatte. Da waren Trauer und Überforderung, dick vermischt mit der Angst vor dem Neuen. Ich konnte nicht abschätzen, was auf mich zukommen würde. Ich hatte keinerlei Vorstellung davon, wie dieses „neue“ Leben in einem mir bislang absolut fremden Land wohl aussehen würde.

Ohnmacht und Unwissenheit ließen mich ins Bodenlose stürzen; zumindest fühlte es sich in mir drin genau so an! Dazu gesellte sich eine bleierne Erschöpfung. Die vergangenen Monate hatten mich wirklich über die Maßen gefordert. Hinter mir/uns lagen eine vollständige Haushaltsauflösung in Etappen, drei Umzüge, vier Monate Vorbereitungskurs, akribisches Container packen, diverse Abschieds- und Aussendungsfeierlichkeiten und ein Langstreckenflug. Neben all dem gab es da noch ein aufgewecktes Kleinkind und ein hochsensibles Baby, welches über Monate hinweg viel gebrüllt und extrem schlecht geschlafen hat, sowie häufig krank war.

Listen schreiben für den Container – da der Inhalt der Kisten komplett aufgelistet werden musste

Ich werde den Moment nicht vergessen, wie ich erstmals unser neues „Zuhause“ betreten habe. Ich war seit über 24h auf den Beinen und hatte in dieser Zeit so gut wie kein Auge zugetan. Es war heiß; zumindest für mein Verständnis. Das Haus war riesig und leer. Außer einem kleinen Tisch, ein paar Plastikstühlen, drei mitgenommenen Sesseln, einem Herd, einem großen Sansibar-Bett und einzelnen Matratzen gab es jede Menge kahle Wände, hohe, vergitterte Fenster und leere Fußböden. Auch wenn sich mein Mann und das deutsche Ehepaar, welches in den vergangenen zwei Wochen gemeinsam mit ihm unterwegs gewesen war, wirklich viel Mühe gegeben und auch schon fleißig geputzt hatten, so bot sich für mich kein beglückender Anblick.

E-mails schreiben am Abend – gut bedeckt zum Schutz vor den Moskitos

Auch wenn ich es nicht beabsichtigt hatte, ergriff mich sofort das Gefühl der völligen Überforderung. Wie sollte es mir je möglich sein, uns HIER EIN ZUHAUSE ZU SCHAFFEN?

Der Blick nach innen offenbarte totale Erschöpfung. Der Blick nach außen wurde auf seiner Suche nach brauchbaren Ressourcen kaum fündig.

Es war tatsächlich so, dass sich die Möbilisierung über viele Monate erstreckt hat und nur teilweise zufriedenstellend verlief. Da es keine Möbel von der Stange gab, mussten wir erst einmal einen vertrauenswürdigen und fähigen Fundi (=Handwerker) ausfindig machen. Die Sache mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis war auch nicht immer überzeugend. Aber Ha-Di hat sich wirklich sehr viel Mühe gegeben und wir haben auch viele Dinge selbst in die Hand genommen.

Ha-Di streicht unser neues „Sofa“ – das unbehandelte Holz war uns zu hell

Nach einigen Wochen zog endlich unser Esstisch und ein paar Stühle ein. Der restliche Schwung an Stühlen folgte dann nach und nach. Es waren tatsächlich alles Unikate – aber immerhin haben sie (uns) die ganzen 10 Jahre ausgehalten; von ein paar kleinen Reparaturen mal abgesehen.

Überzeugende Schränke haben wir bei unserer ausgiebigen Suche leider nicht gefunden. Durch das feucht-heiße Klima hatte ich generell ziemliche Bedenken hinsichtlich richtiger Schränke. Und so wurden es am Ende offene Flechtschränke, die uns in all den Jahren treue Dienste geleistet und unsere Klamotten, Schuhe, Spielsachen, Küchenvorräte und sonstigen Krimskrams beherbergt haben.

Ja, ich hatte nicht nur meine Heimat, meine Familie und meine Freunde zurückgelassen. Auch bestimmte Gewohnheiten und Freiheiten waren einfach weg.

Einkaufen in vertrauten Läden, wo man nicht nur die Produkte kennt und die Sprache versteht, sondern in der Regel auch das bekommt, was man kaufen möchte.

Gemeinschaft erleben, sei es in der Krabbelgruppe, im Hauskreis oder Gottesdienst. Freunde besuchen, mit Verwandten Feste feiern, zum Kinderturnen gehen. Selbst beim Besuch auf dem Spielplatz, in der Bücherei oder beim Einkaufen bin ich immer wieder vertraute Menschen begegnet, konnte nebenbei ein kurzes Schwätzchen halten und war ganz automatisch Teil einer größeren Gemeinschaft. Gesehen, erkannt und teils sogar lieb vertraut.

Und hier kannte mich keiner – außer meine Familie -, hier verstand mich keiner und viele der oben aufgeführten Dinge gab es hier noch nicht einmal. Keine Verwandtschaft, keine Freunde, keine bekannten Gesichter, keine leckere Schokolade, kein Kinderturnen…

Für Menschen wie mich, eher introvertiert und wenig abenteuerlustig, ergibt sich „social distancing“ unter solchen Umständen folglich ganz automatisch!

Immerhin konnte ich E-Mails schreiben und empfangen. Da wir erst nach einigen Wochen Internet bei uns im Haus hatten, mussten wir für jegliche Korrespondenz anfangs immer in die Stadt fahren und dort in ein Internet-Cafe gehen. Aber selbst als wir irgendwann Internet im Haus hatten, war der Kontakt aufs Schreiben begrenzt. Für mehr waren Qualität und Umfang nicht ausreichend. WhatsApp und Co gab es damals noch nicht.

Selbst das Autofahren brachte gewisse Hürden mit sich. Linksverkehr – auf den Straßen, aber auch im Auto. Ich bin tatsächlich einige Male auf der falschen Seite ins Auto gestiegen. Dazu ziemlich chaotische Straßenverhältnisse und Verkehrsbedingungen, gepaart mit nicht unbedingt ersichtlichen Verkehrsregeln. Außerdem hatte ich keinen Plan, wo ich was finde und wie ich von A nach B komme. Straßenschilder gab es so gut wie keine, ebenso wie Namen für die Straßen. Naja, das stimmt nicht so ganz, denn viele Straßen tragen durchaus Namen – zumindest sagen das manche Karten. Aber im realen Leben stehen diese irgendwie nirgends.

Es dauerte sowieso eine gewisse Zeit, bis wir die notwendigen Ämter-Gänge getätigt hatten und ich einen lokal gültigen Führerschein in meinen Händen hielt. Immerhin musste ich dafür keine Fahrprüfung ablegen. Lediglich ein kleiner Sehtest wurde eingefordert. Dieser bestand daraus, dass ich von einem parkenden Auto aus einiger Entfernung das Nummernschild vorlesen musste.

Ankunft auf Sansibar Mitte August 2006

In den ersten sechs Wochen hatte ich glücklicherweise noch meine liebe Schwester an meiner Seite, die für uns alle eine große Stütze war. Und dann natürlich noch meinen großartigen Mann und die zwei süßen Kinder. Aber selbst diesen vertrauten Personen gegenüber konnte ich mich nicht öffnen. Ganz im Gegenteil. Ich habe mich wirklich komplett in mich zurückgezogen und nur noch funktioniert.

Es hat nicht unbedingt zur Entspannung der Situation beigetragen, dass ich einige Tage nach unserer Ankunft in Afrika festgestellt habe, dass ich schwanger bin. Zeitgleich erfasste uns die erste, heftige Krankheitswelle. Wir waren noch nicht einmal eine Woche auf Sansibar, als Romy ihre erste Malaria hatte; mit hohem Fieber, richtig üblen Bauchkrämpfen und blutigen Stuhlgängen. Sie war jede Nacht einige Stunden wach deshalb und hat viel geweint.

Medizin für das Malaria-Kind

Nur wenig später bekam Nasya starken Durchfall. Bei ihr war es zum Glück keine Malaria. Aber als es nach drei Tagen nicht besser wurde, ist Ha-Di mit ihr nach Dar es Salaam geflogen. Leider konnten wir nur dort einen vertrauenswürdigen Kinderarzt ausfindig machen.

Bereit für den Heimflug nach erfolgreichem Kinderarztbesuch in Dar es Salaam

Ha-Di hatte bei seinen früheren Besuchen Kontakte mit einer einheimischen Gemeinde geknüpft. Und das war anfangs auch unsere Anlaufstelle. In den ersten Monaten sind wir regelmäßig in den dortigen Gottesdienst gegangen. Der Sonntag war damit stets gut ausgefüllt. Erst mal mussten wir hinkommen – ungefähr 20-30 Minuten einfache Fahrtzeit, je nachdem, was sonst noch so auf den Straßen los war. Der Gottesdienst selbst war laut und viel zu lang. Verstanden habe ich nicht wirklich etwas. Ich habe die meiste Zeit außerhalb der „Kirche“ verbracht, wo die Kinder gedankenverloren im Dreck gespielt haben. Andere Kinder gab es zu Genüge, und diese waren immer sehr interessiert an den weißen Kindern mit den hellen Haaren. Nach drei bis vier Stunden war es dann geschafft – und ich auch! Den Rest des Tages hätte man dann eigentlich benötigt, um sich von diesem Ausflug zu erholen. Aber der Mittagschlaf von Kind Nr. 2 fand meist irgendwann zwischen Predigt und Heimfahrt statt. Also nix mehr mit Ruhe daheim.

Wer entdeckt das weiße Kind?

Irgendwann haben wir unsere Besuche in dieser Gemeinde reduziert und später fast komplett eingestellt. Ha-Di war immer mal wieder noch alleine dort. Und wenn wir Besuch hatten und es zeitlich gepasst hat, sind wir als komplette Familie mitgegangen. Denn so ein afrikanischer Gottesdienst ist wirklich eine besondere Erfahrung und gehört zu einem Afrika-Besuch unbedingt dazu.

Natürlich war das Thema Gottesdienst damit nicht einfach vom Tisch. Wir haben als Familie Gottesdienst gefeiert, und selbstverständlich auch mit unserem Team (als wir dann mal eins hatten). Und sehr oft haben wir auch mit anderen „Ausländern“ getroffen, die ebenfalls auf der Suche nach einem Ort der Gemeinschaft in vertrauter Form waren. Daraus entwickelte sich etliche Jahre später sogar eine kleine Expat-Gemeinde.

Ich finde es spannend, dass ich in den vergangenen Wochen vermehrt an diese Anfangsphase auf Sansibar erinnert wurde. Und an viele Dinge, die über die ersten Jahre unser Leben dort ausgemacht hat.

Natürlich haben wir nach und nach Freunde gefunden und es hat sich ein soziales Netzwerk um uns entwickelt. Wir haben Land und Leute immer mehr kennen- und lieben gelernt und aus dem großen, leeren Haus wurde für uns ein Zuhause, welches für immer mit vielen wertvollen und einzigartigen Erinnerungen verknüpft sein wird.

Aber all die Tage, Wochen, Monate und Jahre, die ich allein in unserem Zuhause bei meinen Kindern saß, wo wir nur unter uns waren und gemeinsam gespielt, gemalt, gebastelt, gepuzzelt und geplantscht haben, spüre ich bis jetzt noch. Sie sind da. Sie sind ein Teil von mir. Und natürlich auch von meinen Kindern; für sie aber in einer ganz anderen Weise.

Es waren lange Tage. Es waren schweißreiche Tage. Es waren ermüdende Tage. Und ich habe oft die Stunden bis zum Abend gezählt und mich gefragt, wie wir einigermaßen sinnvoll die Zeit „totschlagen“ können. An vielen Tagen war es draußen zu heiß. Oder es waren zu viele Ameisen und Moskitos unterwegs, was einen Aufenthalt im Freien echt unangenehm gestaltet hat. So sind wir lieber im Haus geblieben.

Wir konnten uns nicht auf Spielplätze flüchten, denn solche gab es sehr lange Zeit nicht. Wir hatten keine Termine außerhalb der Kindergarten- und Schulzeit, denn es gab weder Sportvereine oder Musikstunden. Es gab auch keine Bücherei, keinen üppig grünen Stadtpark oder einen Zoo, wohin man mal einen Ausflug hätte unternehmen können. Kein Shopping-Center mit Kinderspielecken, kein Zoogeschäft zum Tiere beschnuppern, kein Indoor-Spielplatz zum Austoben. Selbst Spazierengehen oder Radfahren unterlag gewissen Herausforderungen, da es in unserer Wohngegend keine befestigen Gehwege gab. Einiges davon kam im Laufe der Jahre tatsächlich auch bis nach Sansibar, wie z.B. einzelne Spielplätze (gegen Eintritt), ein einfacher Zoo und Anfänge eines kleinen Stadtparks 🙂

Es waren aber nicht nur die fehlenden Aktivitäten und der damit einhergehende Mangel an Ablenkung und Zerstreuung, was für lange Zeit mein Leben begleitet hat. Dazu gesellten sich Trauer und Schmerz. Ich konnte es oft nicht eindeutig zuordnen und erst recht nicht in Worte fassen, was sich da in mir drin abspielte. Außerdem fehlte mir schlichtweg die Zeit, mich damit richtig zu befassen. Keine Ahnung, ob das nun gut oder schlecht war. Es war einfach so!

Wobei das nicht so ganz stimmt, denn eigentlich hatte ich recht viel Zeit zum Nachdenken. Da wir in den ersten vier Monaten keine Waschmaschine hatten, verbrachte ich nämlich außerordentlich viele Stunden jeden Tag mit unserer Wäsche. Wäsche für vier Personen inklusive Windeln für zwei davon – da kommt echt was zusammen!

Windeln waschen

Meine Gedanken kreisten, meine Gefühle kochten – zeitweise zumindest – und ich schwitzte vor mich hin, da es von Woche zu Woche heißer wurde. Zugleich schien mein Innerstes taub und leergefegt zu sein. Um in so einer „Suppe“ wirklich voranzukommen muss ich eigentlich hinsitzen und schreiben. Aber genau dafür fehlten mir die Zeit und Energie.

Dennoch wuchs in mir zunehmend ein Bewusstsein dafür, dass ich mich in einem Trauerprozess befinden. Und mit dieser Erkenntnis bekam die Sache endlich einen Namen. Es wurde dadurch nicht automatisch leichter für mich. Aber ich konnte irgendwie anders damit umgehen, diese wirren Gefühle eher zulassen und sie ein bisschen besser einordnen.

Schließlich hatten all diese Emotionen durchaus ihre Berechtigung, denn ich befand mich ja tatsächlich in einer Zeit des Umbruchs. Und wenn man es genau betrachtet, dann ist Trauer kein ungewöhnlicher Begleiter von Abschied und Neuanfang.

Unser erster Ausflug an die Ostküste, wo der Sand so unbeschreiblich weich und weiß ist…

Auch jetzt und heute wandert Trauer unter uns – ob bewusst oder nicht; offenkundig oder unterschwellig. Ganz gleich, ob sie sich eindeutig zu erkennen gibt oder nicht – sie ist da! Sie „begleitet“ Corona… allein schon wegen all der vielen Dinge, die abgesagt wurden, ausfallen werden oder so ganz anders laufen, wie wir es uns vorab in unseren Plänen und Träumen ausgedacht haben.

Unser vertrauter Alltag – gibt es momentan nicht mehr…

Unsere geplanten Feste, Veranstaltungen, Reisen – aufgeschoben, abgesagt, ungewiss…

Mir kommen all die Jugendlichen in den Sinn, die in diesem Schuljahr ihre Abschlussprüfungen haben werden. Abi ohne Ball, Abi ohne Streich, Abi ohne laue Partynächte. Unser Neffe ist einer von ihnen. Und natürlich gilt diese Auflistung auch für jede andere Schulart, für beendete Ausbildungen oder ein absolviertes Studium. Es gibt keine Abschlussfeste, Abschlussfahrten, Kindergartenrauswürfe,… ach, diese Liste ist endlos; und jeder schreibt hier seine ganz persönliche.

Wir haben in diesem Jahr zwar kein „Abschlusskind“. Aber auch für uns hat die Liste der Ausfälle bereits eine stattliche Länge erreicht. So manches davon wird bedauert und betrauert; und das zurecht. Nasya hatte sich so sehr auf die Alpenüberquerung gefreut.

Wir kennen unser GESTERN, mögen ein gewisses Gefühl für unser HEUTE haben, aber was unser MORGEN bringen mag und wie das „nach der Corona-Krise“ aussehen wird, kann uns derzeit niemand sagen.

4 Kommentare

  1. Hallo Dorothea, hallo HaDi,
    ich habe den Artikel gelesen. Er ist ermutigend. Sehr. Evelyn und ich bereiten uns auf die Ausreise vor und haben den Lock-Down im März in Berlin erlebt. Gerade dabei, so richtig in die Haushaltsauflösung zu starten, wie ein Vogel, der abhebt und dann gegen eine Glasscheibe fliegt. Und doch haben wir erlebt, wie Gott eins ins andere gefügt hat und die Türen geöffnet hat. Eine nach der anderen. Noch immer aber sind wir auf „Langsamfahrt“, aber immerhin „…-fahrt“. Danke für Eure Zeilen, ich denke, sie werden uns helfen und ermutigen. Liebe Grüße!

    1. Author

      Liebe Evelyn und Alexander
      Herzlichen Dank für die Rückmeldung. Und ich wünsche Euch weiterhin gutes Durchhalten auf dem Weg… auch wenn es sich momentan noch wie eine Fahrt durch dichte Nebelschwaden anfühlen mag. Solange ihr wisst, wohin die Nadel des Kompasses zeigt, werdet ihr sicher nicht verloren gehen. Weiterhin viel Vertrauen, dass Jesus den Weg kennt und immer und überall mit Euch ist 🙂 Seid gesegnet.
      Gruß Doro

  2. DAnke für diesen offenen, ehrlichen und tiefgründigen Beitrag. Er lässt mich vieles besser verstehen! Ich drücke dich in Gedanken.
    Debo

  3. Super Doro, wie Du alles noch so aufzeichnen konntest und auch die passenden Bilder dazu noch findest:-). Das ist schon eine echte Leistung… Hat es Dir geholfen, diese Zeiten so zu verarbeiten durchs niederschreiben??? Ich denke, diesen Artikel muesste man allen neuen Missionaren zu lesen geben, damit sie wissen, was auf sie zukommen kann. Einiges davon haben wir ja miterlebt… aber da ging es Dir ja schon viel Besser… Wir danken Gott, wie Er Euch bewahrt und gebraucht hat in dieser heraus-fordernden ZEit… und wie ER Euch die Kraft gab, durchzuhalten und Euch nicht selbst staendig zu hinterfragen, ob Ihr jetzt am richtigen Platz seid. DA warst Du mir ein grosses Vorbild…
    Viel Mut auch zu diesem Neuen Normal… und manchmal frage ich mich wirklich, warum man so lange und anhaltend alles verbieten muss, einschraenken muss, das Leben der jungen Leute so begrenzen muss. Ich finde dass man auf den Ruecken der Kinder und Jugendlichen diese grossen Unsicherheiten austraegt und manches Macht geplaenkel nicht sein muesste.

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