Wenn das Wasser ruft…

…dann sind meine Töchter nicht weit! Annelie steht an manchen Tagen vom Frühstückstisch auf, stellt sich vor mich hin, zieht an ihrem Kleid und meint: „a-zieh, bade!“ (= ausziehen. Baden). In der Regel vertröste ich sie dann auf den Nachmittag, wo sie draußen im Hof baden gehen darf. Aber an machen Tagen ernte ich dafür heftigen Protest. Sie LIEBT Wasser über alles!

Beim Baden im Meer ist sie absolut furchtlos, was für ihre „Aufpasser“ nicht gerade einfach ist. Roxanne meinte nach ihrem ersten Bad mit Annelie: „… mit ihr bekommt man ja einen Herzanfall!“. Am besten gefällt es Annelie, wenn ihr das Wasser im Stehen bis knapp zum Bauchnabel reicht. Da kann sie nämlich noch verhältnismäßig gut rennen, sich aber auch im Wasser mit ihren Schwimmflügeln treiben lassen. Bei ihrem wilden Hin und Her kann es natürlich immer wieder vorkommen, dass auch der Kopf unter Wasser ist. Bisher meistert sie das ganz erstaunlich gut und die unfreiwilligen Tauchgänge haben noch nicht dazu beigetragen, sie in ihrem Verhalten zu bremsen.

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