Willkommen in den Zwanzigern! Naja, meine persönlichen sind längst verjährt, aber die weltgeschichtlichen des aktuell 21. Jahrhunderts liegen noch ganz jungfräulich vor uns. Ja, wir haben tatsächlich ein neues Jahrzehnt betreten und bei uns in der Stadt und Umgebung wurde dies auch sichtlich gefeiert. Es war unser erstes Silvester seitContinue Reading

Es war ihre letzte Nacht – auch wenn keiner von uns es davor wusste. Es war ihre letzte Reise… ein schwerer, schmerzvoller und schier endlos scheinender Weg. Nur wenige Stunden zuvor wurde sie von einer Klinik in die andere verlegt, wo ihr eine bessere Versorgung zugesagt wurde. Am Nachmittag warenContinue Reading

Ich lese wirklich gerne. Zwar war ich noch nie die klassische Leseratte, die sich stundenlang in ihrem Zimmer verkrümelt und dort zwischen den Buchdeckeln gänzlich versinkt. Und ich habe auch nur sehr wenige Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur gelesen beziehungsweise eben solche von meinen Eltern vorgelesen bekommen. Zumindest kann ichContinue Reading

Wenn ich die Zeit finde, dann lese ich eigentlich sehr gerne. Früher war Lesen für mich gleichbedeutend mit Zeitverschwenden, denn am Ende kommt ja nicht wirklich was dabei heraus. Folglich habe ich als Kind und Jugendliche relativ wenig in meiner Freizeit gelesen. Spielen und kreativ sein waren eher mein Ding!Continue Reading

„Alle Orte, an denen wir leben, sind ganz sicher nur Zwischenstationen. Aber das heißt nicht, dass wir die Koffer gepackt lassen und immer noch auf das Bessere warten müssen. Schaffen wir dort, wo wir gerade sind – auf Zwischenstation – einen sicheren Hafen, den unsere Familien, unsere Freunde, wir selbstContinue Reading

Vor einiger Zeit bin ich auf einem anderen Blog über dieses Gedicht gestolpert. Wir befanden uns damals mitten im Umzugsstress und mein 40. hat so ganz nebenbei auch noch angeklopft. Ich las diese Zeilen und habe mich direkt darin wiedergefunden.   Stufen Wie jede Blüte welkt und jede Jugend DemContinue Reading

Ich lese einen Artikel und stolpere dabei über einen Satz: >Trauma kann man verkürzt definieren als „Maß an Ausgeliefertsein“, als Mischung aus Hilflosigkeit und Machtlosigkeit. Nicht kämpfen und nicht flüchten können.<* Plötzlich bin ich nicht mehr beim Inhalt des Artikels, sondern die einzelnen Worte hallen in mir nach. Erinnerungen werdenContinue Reading

Können es tatsächlich schon fünf Jahre sein? Fünf Jahre ohne meine Mutter? Fünf Jahre sind eine lange Zeit, ganz besonders für unsere Kinder, die zum Teil keinerlei Erinnerung an ihre Oma haben. Aber zugleich fühlt es sich so an, als wäre es erst gestern gewesen, als ich mit klein JoelContinue Reading