Die Hälfte dieses ziemlich speziellen Jahres liegt hinter uns! Die Tage werden wieder kürzer – auch wenn man das aktuell noch nicht wirklich spürt. Und der Jahreslauf hat seinen Zenit überschritten; wobei man im Zusammenhang mit dem Stichwort Zeit natürlich nicht davon reden kann, dass diese rückläufig ist. Ich wageContinue Reading

An den meisten Tagen leben wir inzwischen unser neues Normal. Wir haben es uns nicht ausgesucht, aber wir versuchen, unseren Weg damit zu finden. Vermutlich mag es seltsam klingen, aber zwischendurch überkommt mich immer mal wieder ein gewisses Vertrautheitsgefühl. Ich erinnere mich noch gut daran, wie mein Leben durch unserenContinue Reading

Es war die erste Nacht nach der Geburt, die erste Nacht hier daheim mit unserem kleinen Neuankömmling. Und nachdem ich in der Nacht vor der Geburt sowie in der Geburtsnacht selbst deutlich weniger bis fast gar keinen Schlaf abbekommen hatte, war ich natürlich sehr müde und ausgelaugt. Immer wieder istContinue Reading

„Wohnung renovieren, Kinderzimmer einrichten, Babykleidung kaufen und noch rechtzeitig angefangene Projekte beenden, damit alles tiptop in Ordnung ist, wenn das Baby kommt. Diesen Drang alles schön zu haben und vorbereitet zu sein, wenn das Baby auf der Welt ist, nennt man Nestbautrieb. Er ist nicht nur ein diffuses Gefühl, sondernContinue Reading

Ich lese wirklich gerne. Zwar war ich noch nie die klassische Leseratte, die sich stundenlang in ihrem Zimmer verkrümelt und dort zwischen den Buchdeckeln gänzlich versinkt. Und ich habe auch nur sehr wenige Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur gelesen beziehungsweise eben solche von meinen Eltern vorgelesen bekommen. Zumindest kann ichContinue Reading

Wenn ich die Zeit finde, dann lese ich eigentlich sehr gerne. Früher war Lesen für mich gleichbedeutend mit Zeitverschwenden, denn am Ende kommt ja nicht wirklich was dabei heraus. Folglich habe ich als Kind und Jugendliche relativ wenig in meiner Freizeit gelesen. Spielen und kreativ sein waren eher mein Ding!Continue Reading

„Alle Orte, an denen wir leben, sind ganz sicher nur Zwischenstationen. Aber das heißt nicht, dass wir die Koffer gepackt lassen und immer noch auf das Bessere warten müssen. Schaffen wir dort, wo wir gerade sind – auf Zwischenstation – einen sicheren Hafen, den unsere Familien, unsere Freunde, wir selbstContinue Reading

Silvester hat für mich durch die Jahre in Afrika ziemlich an Bedeutung verloren. Dort haben wir den Jahreswechsel die meiste Zeit schlichtweg verschlafen. Und das lag nicht nur daran, dass wir kleine Kinder hatten und deshalb oft viel zu wenig Schlaf und keine Lust auf lange Feste. Großes Feuerwerk gabContinue Reading